Wiederkehrende Arbeit mit SAP, Excel, Outlook und Browser automatisieren, aus fertigen Bausteinen oder per KI-Entwurf. Jeder Lauf wird protokolliert, Freigaben und Rechte steuerst du zentral. Alles läuft lokal auf euren Windows-PCs.
Arbeitet mit den Programmen, die ihr schon habt
Das erledigt ab jetzt euer Jobroboter.
Ein Satz wird zu einem fertigen Ablauf, der jeden Montag von selbst läuft.
Drei typische Abläufe aus Finanzen und Controlling. Der Roboter holt Daten aus den Systemen, verarbeitet sie, legt die Ergebnisse im Ordner ab und bereitet die E-Mail vor.
Interaktive Nachstellung zur Veranschaulichung. Im Studio läuft derselbe Ablauf mit euren echten Systemen, Ordnern und Postfächern.
Jobs werden aus fertigen Bausteinen zusammengeklickt: Schritt für Schritt, ohne Code. Klick dich durch die Bereiche oder such direkt nach einer Aufgabe.
Der Fachbereich baut selbst. IT und Verantwortliche behalten die Kontrolle.
Im Job Designer Schritt für Schritt zusammenklicken: SAP-Transaktion, Excel-Filter, Ablage, Mail. Oder den Ablauf in einem Satz beschreiben und die KI einen Entwurf machen lassen.
Testlauf, Schritt-für-Schritt-Ansicht und Freigabe. Auf Wunsch mit Vier-Augen-Prinzip: Fachbereich und IT geben getrennt frei, die Freigabe wird signiert.
Per Zeitplan, bei neuer Datei oder Mail, nach einem anderen Job oder auf Knopfdruck. Jeder Lauf landet mit allen Schritten im Protokoll.
Was hat der Roboter wann gemacht, mit welchem Ergebnis und wo liegt die Datei? Das Protokoll beantwortet es, für Fachbereich, Revision und Prüfer.
Zum Ausprobieren: Klick auf einen Lauf, um alle Schritte mit Uhrzeit zu sehen. Beispieldaten.
Das Protokoll entsteht automatisch. Niemand muss mitschreiben, und nichts geht verloren, wenn jemand im Urlaub ist.

So sieht Jobroboter Studio bei der Arbeit aus. Alle Bilder stammen direkt aus der Anwendung.

Ein Abschlusskalender nach Arbeitstagen. Aufgaben mit Job hakt der Roboter selbst ab, sobald der Lauf im Protokoll steht. Manuelle Aufgaben per Klick, Abhängigkeiten und Überfälliges sofort sichtbar.

Ein zentraler Berichtsmonat für alle Jobs. Zeitpläne wie „3. Arbeitstag 07:00“ mit Feiertagen. Vormonat mit einem Klick nachholen.
Salden je Konto summieren und vergleichen, mit Toleranz. Versteht SAP-Minus und führende Nullen. Bericht mit Abweichungen oben.
Summe stimmt mit Saldo, keine Differenzen, genug Zeilen. Wenn nicht, geht nichts raus und es gibt eine klare Meldung.
Forecast- oder Kommentar-Vorlagen an viele Verantwortliche verteilen, sehen wer geantwortet hat, nur Offene erinnern, alles zusammenführen.
Nach jedem Lauf eine verständliche Zusammenfassung mit Ergebnis, Dauer und erzeugten Dateien. Als Meldung, Mail oder Teams-Nachricht.
Saldenabstimmung, Plan-Ist, Monatsordner und Berichtsprüfung als fertige Vorlagen. Einrichten mit drei Fragen.
Der Adminbereich ist passwortgeschützt und für Unternehmen gebaut: Rollen, Freigabe-Pipeline, gesperrte Bausteine, Richtlinien, Audit-Log, Verteilung und Sicherung.
Vereinfachte Darstellung der Admin-Seiten zum Durchklicken. Namen und Werte sind Beispiele.
Verbindungen, Zugangsdaten und Betriebsregeln liegen an einer Stelle. Jobs verweisen nur darauf, Passwörter stehen nie im Job.

Automatisierung ohne Großprojekt: auf der Infrastruktur, die schon da ist, mit Kontrolle, die Revision und IT überzeugt.
Beschreib die Aufgabe, die KI schlägt die Schritte vor. Mit eurem eigenen KI-Schlüssel oder lokal.
Zeig auf das Feld oder den Knopf, der Assistent merkt sich das Ziel. Auch für Webportale ohne Schnittstelle.
Täglich, wöchentlich, zum Monatsende. Oder sobald eine Datei, Mail oder Datenänderung eingeht.
Läufe, Erfolgsquote, eingesparte Zeit und Gegenwert. Nutzen messen statt schätzen.
Agenten mit eigener Wissensbasis aus euren Dokumenten. Prüfen, klassifizieren, zusammenfassen.
Schlägt ein Schritt fehl, versucht das Studio eine Korrektur. Dauerhaft in den Job übernommen wird sie standardmäßig erst nach Freigabe.
Jeder Job dokumentiert sich selbst: Schritte, Variablen, Ablaufbild. Prozesswissen bleibt.
Glocke, Hinweise und Mail bei Fehlern, wenn ein Job Aufmerksamkeit braucht.
Visuell bauen und trotzdem den Code besitzen. Jeder Job lässt sich als Code exportieren.
Kein Blackbox-Bot. Jobroboter Studio ist so gebaut, dass auch die IT-Abteilung gut schläft.
Auf euren Windows-PCs mit Excel. Keine Server, keine Cloud-Pflicht. Auf Wunsch Offline-Lizenz.
Passwörter und API-Schlüssel liegen im Tresor, geschützt mit Windows-Datenschutz (DPAPI).
Was die KI vorschlägt, läuft erst, wenn ein Mensch es geprüft und freigegeben hat.
Programmstart, Desktop-Steuerung, externe KI und Fernsteuerung lassen sich zentral abschalten.
Admin, Fachbereich und IT mit eigenen Rechten. Vier-Augen-Freigabe und Signatur.
Ohne KI voll nutzbar. Mit KI über euren eigenen Vertrag beim Anbieter oder komplett lokal mit Ollama.
Schätzt grob, wie viel Routinearbeit im Team steckt. Im Pilot messen wir es dann genau.
Rechenbeispiel mit 46 Arbeitswochen. Keine Garantie, tatsächliche Werte hängen vom Ablauf ab.
Jobroboter Studio startet schrittweise. Tragt euch ein, wir melden uns persönlich.
Die KI-Funktionen nutzt ihr mit eurem eigenen Konto beim KI-Anbieter. Ihr zahlt den Verbrauch direkt dort, ohne Aufschlag, und behaltet den Vertrag und die Datenschutzvereinbarung in eigener Hand. Oder ihr betreibt die KI komplett lokal.
Nein. Jobs entstehen aus fertigen Bausteinen im Job Designer oder aus einer Beschreibung in eigenen Worten. Wer programmieren kann, nutzt zusätzlich den Expertenmodus und exportiert jeden Job als Code.
Windows 10 oder 11 mit Microsoft Excel. Outlook, Word, PowerPoint und SAP GUI nur, wenn eure Abläufe sie verwenden. Für SAP muss das Scripting aktiviert sein. Keine Serverinstallation, keine Datenbank.
Jobroboter Studio arbeitet mit eurem eigenen KI-Schlüssel (Bring your own key), etwa von Anthropic, OpenAI, Google, Mistral, Groq oder DeepSeek. Den Verbrauch zahlt ihr direkt beim Anbieter, ohne Aufschlag. Wer keine Daten nach außen geben will, nutzt Ollama lokal oder schaltet externe KI im Adminbereich ganz ab. Alle Bausteine ohne KI funktionieren auch ohne Schlüssel.
Pro Lauf: Job, Start, Ende, Dauer, Status, Anzahl erfolgreicher und fehlerhafter Schritte, Meldung oder Ergebnis (z. B. Ablageort) und der Auslöser. Die Aufbewahrungsdauer stellt ihr ein. Ältere Einträge lassen sich archivieren oder als Excel exportieren. Freigaben, Sperren und Änderungen stehen zusätzlich im Audit-Log des Adminbereichs.
Ja. Im Adminbereich legt ihr fest, ob eine Freigabe Pflicht ist, ob Fachbereich und IT beide zustimmen müssen und ob Freigaben signiert werden. Wird ein freigegebener Job später verändert, verliert er seine Freigabe automatisch. Einzelne Bausteine oder ganze Kategorien lassen sich sperren.
Auf euren Rechnern. Jobs, Protokolle und Zugangsdaten bleiben lokal. Zugangsdaten werden mit Windows-Datenschutz verschlüsselt und reisen beim Verteilen von Jobs nie mit. An einen KI-Anbieter gehen nur die Inhalte, die ein KI-Schritt braucht, und nur wenn ihr das erlaubt.
Mit SAP GUI, Office, Browsern und vielen Windows-Programmen ja. Bei Remote-Oberflächen wie Citrix oder RDP, reinen Grafikflächen oder gesperrten Desktops gibt es Grenzen. Deshalb prüfen wir euren Ablauf im Pilot, bevor ihr euch festlegt.
Über den Reiter Verteilung im Adminbereich: Jobs als Paket exportieren, auf anderen Plätzen importieren oder über einen gemeinsamen Katalog-Ordner bereitstellen. Optional nur freigegebene Jobs. Zugangsdaten werden am Zielplatz neu hinterlegt.
Die Preise veröffentlichen wir zum Start. Wer auf der Warteliste steht, erfährt sie zuerst. Berechnet wird pro Arbeitsplatz, ohne Server- und Infrastrukturkosten. Die KI nutzt ihr mit eurem eigenen Schlüssel direkt beim Anbieter.
Wir nutzen sie nur, um euch zur Warteliste, zum Start und zu einem möglichen Pilot zu kontaktieren. Keine Weitergabe an Dritte. Eine kurze Mail genügt, und wir löschen eure Daten.
Eure Jobs, Protokolle und Daten gehören euch und bleiben lesbar. Über den Code-Export und die Datensicherung nehmt ihr alles mit.
Startet mit dem Ablauf, der am meisten nervt. Tragt euch auf die Warteliste ein, für Unternehmen gibt es begleitete Pilotplätze.